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Nibelungenland auf dem Reisemarkt Rhein-Neckar-Pfalz in Mannheim

Nibelungenland auf dem Reisemarkt Rhein-Neckar-Pfalz in Mannheim

v.l. Landrat Matthias Wilkes, Schirmherr des Reisemarktes Klaus Schlappner, Odenwälder Apfelprinzessin Meike, Odenwälder Apfelkönigin Carmen II., Gastronom Hartmut Kroh, Odenwälder Apfelprinzessin Nicole I., Lampertheimer Spargelkönigin Anja I., Botschafterin von Bürstadt, Daniela I., Vertreter der Provinz Shandong, Geschäftsführer des Messeveranstalters TMS, Prof. Dr. Klaus Frank, Claudia Götz, Museumspädagogik Welterbestätte Kloster Lorsch) beim Messerundgang am Nibelungenland-Gemeinschaftsstand.

Kreis Bergstraße (kb.) Als zweitgrößter Aussteller in der Maimarkthalle machte das Nibelungenland von sich reden. Viele hochkarätige Gäste, wie Schirmherr Klaus Schlappner, Kanutin Nicole Reinhardt, das Bodypainting der preisgekrönten Lampertheimer Künstlerin Michaela Zeng und nicht zuletzt die Autogrammstunde mit der gebürtigen Bürstädterin „Mandy“, von der Popband „Monrose“, sorgten für Aufsehen und Jubelschreie der Fans. Dass die Schirmherrschaft mit Klaus Schlappner zustande gekommen war, ist der Initiative des Landrats Matthias Wilkes zu verdanken, der den Kontakt mit dem „Botschafter der Bergstraße“ herstellte.

Als Aussteller am Gemeinschaftsstand „Nibelungenland“ präsentierten sich Bürstadt, Lampertheim, Lorsch, sowie die Museumspädagogik der Welterbestätte Kloster Lorsch, Fürth, Lindenfels sowie die Überwald-Gemeinden Abtsteinach, Grasellen-bach und Wald-Michelbach. Darüber hinaus vertreten war der Geo-Naturpark Berg-straße-Odenwald mit dem bekannten Wanderexperten und Wanderbuchautor Rainer Türk. Eine äußerst positive Resonanz zog die Delegation des Partnerkreises Schweidnitz. Eigens aus Polen angereist, freuten sie sich über die anhaltend rege Nachfrage der Messebesucher und sprachen von einem überaus lohnenden Messestand.

Keine Mühen scheute der Hotel– und Gaststättenverband des Kreises Bergstraße mit seinem kulinarischen Angebot. Wenn schon Kuchen, so musste es ein Apfel-Königinnen-Gugelhupf von Hessens bestem Café, dem Nibelungencafé Gassbachtal der Familie Dörsam in Grasellenbach sein, in dem übrigens am 7. Juni 2008 auch das Theater fortepiano mit „Brünhild die Jägerin des verlorenen Schatzes“ zu Gast sein wird (Karten unter Telefonnummer 06207-9400-0). Wer es deftig mochte, konnte seinen Gaumen an Kroh`s Nibelungenhappen mit Bergsträßer Sauerkraut und Oden-wälder Schweinereien von Gastronom Kroh, Restaurant „Waldesruh“ in Lampert-heim, erfreuen.
 
„Das Konzept, die Region als große Gemeinschaft zu präsentieren,“ so ist Landrat Wilkes begeistert, „war erneut ein überaus gelungener Erfolg“. Dass das Nibelungen-land zudem die größte Anzahl an so hübschen Hoheiten hat, hob Landrat Wilkes beim Messerundgang hervor, den der bekannte Sänger „Hans-Harald Der fröhliche Hesse“ musikalisch mit seiner Gitarre untermalte. Optische Eindrücke vom Nibelungenland lieferten Film- und Bildpräsentationen. Die Technik hatte die Firma „new competence“ aus Bensheim zur Verfügung gestellt.
 
 
Wohin man beim Nibelungenland schaute, überall lockten zahlreiche quirlige, lebendige Akteure: Dorisa Winkenbach, die einst die inzwischen etablierten „Kräuter-wochen“ ins Leben rief, begeisterte als Kräuterfachfrau mit einem anregendes „Etzel-Kräuterbad“ aus Hagebutte, Wacholder und Rosenblüten. Schließlich brachte auch „Don Futschikato“ alias Dr. Dieter Arnold, die Messebesucher mit seinen verblüffenden Zaubertricks aus dem „Nähkästchen“ der Wundermänner Perus zum Staunen.
Die Ritter des Drachenvolk Lindenfels e.V., die „equites dragonis“ ließen die Herzen von so manchen kleinen kühnen Mädchen und Jungen höher schlagen. Denn diese jungen Recken wurden nach erfolgreichem durch- und überlebtem Kampf in der Konstellation „Einer –gegen alle–Drachenvolkritter“ als Belohnung für Ihre Tapferkeit auf der Showbühne von Alexander Glosauer zum Ritter geschlagen.

Insbesondere Familien und kleinere Kinder sprach die Museumspädagogik der UNSESCO Welterbestätte Kloster Lorsch mit den Aktionsprogrammen Skriptorium Schreiben wie im Mittelalter – und Rundmühle im Lederbeutel – Spielen wie im Mittelalter - an. Auch die Ranger des Geo- und Naturparks Bergstraße-Odenwald hatten auf diese Zielgruppe einen Schwerpunkt gesetzt, und begeisterten u.a. mit der Möglichkeit, Wolle von Hand zu Filzen, um daraus wunderschöne Schmetterlinge, Vögel oder sonstige Formen und Anhänger zu gestalten. Wassersport- und Tauchliebhaber konnten sich bei Herrn Sax und seiner Crew vom Tauchcentrum in Viernheim, z. B. über die Wahl der richtigen Tauchausrüstung anschaulich und praxisnah informieren.
Für ordentliches Getöse und respektable Blicke sorgte Bildhauer Martin Hintenlang aus Abtsteinach. Er demonstrierte den fachmännischen Umgang mit dem Meißel zur Herstellung von Skulpturen und lud auch zum „Selber-Meißeln“ ein. Er hat sich auf die Fahne geschrieben, für seine Kunstwerke nur regionale Gesteine, z.B. Granite und Sandsteine, als Material zu wählen. Demgegenüber fesselte Renate Giesen ihre Zuschauer im Urlaubskino, der persönlich vorgetragenen Dia-Reihe: Unterwegs im sagenumwobenen Land der Nibelungen. Die rege, im Ruhestand befindliche Dame ist bekannt für ihre hervorragenden Bildkompositionen und ihr Anliegen, auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder älteren Menschen auf dem Wege der Photographie einen Blick in die Welt nach draußen zu öffnen. Mehr als nur ein Blickfang war die Nibelungenelfe, gestaltet von der Bodypainterin Michaela Zeng aus Lampertheim. Die Preisträgerin (u.a. German Bodypainting Award 2006) kreierte ihr Model vor Ort als lebendiges Körperkunstwerk.

Dass die für eine halbe Stunde angesetzte exklusive Autogrammstunde der gebürtigen Bürstädterin Mandy von der Popband "Monrose" länger als doppelt so lange dauerte, zeigt, wie viele junge Menschen zum Publikumskreis des Reisemarkts gehören.
 
 
Köstlich duftete der Honig des heimischen Imkers Helmut Klein aus Mörlenbach. Honig ist auch eine der delikaten Zutaten des sog. „Lorscher Welschbrot“, das Traditionsbäcker Friedel Drays vorstellte. Als Besonderheit enthält es auch Mehl aus dem „Welschkorn“, dem Maiskorn, sowie Anis und Rosinen.
 
Mit 312 Ausstellern aus dem In- und Ausland sowie 19.200 Besucher (19.800 im Vorjahr) bestätigte der Reisemarkt Rhein-Neckar-Pfalz in Mannheim seine stabile Besucherzahl von durchschnittlich 20.000 während der drei Messetage.
 
 
v.l. Landrat Matthias Wilkes, Schirmherr des Reisemarktes Klaus Schlappner, Odenwälder Apfelprinzessin Meike I., Meike Müller
 
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